Alle Jahre wieder…

Bitte mitsingen…

…kurz vor der Weihnachtszeit,
bildet sich ein Hautfleck,
der nach Metastase schreit.

Dachte mir nichts Böses,
als mich mein Mann ansah,
„Schatz, das sieht nicht gut aus,
nicht von fern und nah.“

Direkt auf der Wange,
war ein Leberfleck,
macht mir Angst und Bange,
denn er ging nicht weg.

Tag für Tag wird´s größer,
die Panik ebenso,
der Anruf bei den Ärzten,
machte mich auch nicht froh.

„Wir haben geschlossen,
bis ins neue Jahr.
Vertretung? Nö, die gibt’s nicht,
Notfall ist voll. War klar!

Also wird gegoogelt,
bald ist mir bewusst,
kann nur sein der Hautkrebs,
hab ich’s doch gewusst.

Kann nur meditieren,
wenn die Panik schreit.
Kann ja nichts verlieren.
Fröhliche Weihnachtszeit!

„Mama, was hast du da?“,
fragt mich mein kleiner Sohn.
Groß, wie eine Erbse,
ist der Fleck nun schon.

Neujahr wird er kleiner,
fängt an zu verheiln‘,
leise kommt die Hoffnung,
könnt vor Glück laut schrein‘.

Dann nach vielen Wochen,
hab ich ’nen Arzttermin.
Der Fleck hat sich verkrochen,
geh aber trotzdem hin.

Er wird rausgeschnitten,
könnt sein ein Basaliom,
folg dem Rat der Ärztin,
dachte mir es schon.

Dann nach einer Woche,
liegt das Ergebnis vor.
War nur ’ne Entzündung,
Ich nehm‘ es mit Humor.

Nun möcht ich hier schreiben.
Was lerne ich daraus?
Der Krebs wird immer bleiben,
in Gedanken tagein, tagaus!

Die Angst wird schwer verblassen,
ist die Moral der G’schicht.
hat Narben hinterlassen,
wie die in meinem G’sicht!

In diesem Sinne wünsche ich uns und euch ein gesundes 2019!

Oh Tannenbaum

„Wann habt ihr das erste Mal euren eigenen Tannenbaum gehabt?“, hatte mich meine Mutter gefragt, als ich heute mit meinem Sohn Kugeln und Sterne an die Nordmanntanne hängte.

„Als ich krank geworden bin“, hatte ich geantwortet.

Meine Krebsdiagnose traf mich damals im November. Die erste Chemotherapie folgte am Nikolaustag. In der Nacht von Heiligen Abend auf den erste Weihnachtstag begannen meine Haare auszufallen. Am zweiten Feiertag beschloss ich, sie abzurasieren. Manch einer mag nun denken, dass mein Krebs-Timing nicht schlimmer hätte sein können, doch es ist genau dieses Weihnachtsfest vor sieben Jahre, das ich als das friedlichste in meinem bisherigen Leben in Erinnerung habe. Weiterlesen

Diagnose Day

Fast hätte ich ihn nicht bemerkt. Meinen Tag der Brustkrebs-Diagnose. So alltäglich ist mein Alltag wieder geworden. Erst als ich meinen Sohn vor seine Grössenmesslatte stellte und neben den „Laufenden Meter“ das heutige Datum schrieb, fiel es mir auf. Ein bisschen Trauer, dass ich ihn nicht früher wahrgenommen hatte. Ein bisschen sehr viel mehr Freude darüber, dass ich bereits zum 7. Mal meinen persönlichen zweiten Geburtstag feiern kann.

Und ich habe ihn zelebriert. Im Stillen. Für mich. Die Freude über die Umarmungen von meinem Sohn war heute noch grösser. Die Zufriedenheit in mir… unbeschreiblich. Die Dankbarkeit für mein Leben… kaum in Worte zu fassen. Und so habe ich doch noch angestossen. Mit meinem Mann, der trotz 1’000 km räumlicher Distanz und Wein per Videotelefonie so tief in meinem Herzen ist. Mit meiner Mutter, die auf einmal in der Wohnung unter mir wieder ganz nah in meinem Alltag ist. Und mit mir selbst. Im Inneren. In Dankbarkeit darüber, dass der Schmerz, die Hilflosigkeit und die Ohnmacht dieses Tages nur noch Mahnmal und Erinnerungen sind.

Ich geniesse den Wein und leere das Glas, denn heute ist ein guter Tag. Einfach, weil ich leben darf. Santé!

Gipfelstürmer

Zugegeben – ich bin kein grosser Berg-Fan. Daran konnten auch 10 Jahre Leben in der Schweiz mit dem beeindruckenden Alpenpanorama direkt vor der Nase nichts ändern. Meine Norddeutsche Seele schreit immer wieder nach dem freien Blick auf den Horizont, der durch nichts unterbrochen wird, ausser von einem Schiff, einem Leuchtturm oder einer Möwe. Und wenn irgendwo eine Bergspitze mit einer Seilbahn zu erreichen ist, weiss ich, welchen Weg ich wähle ;-).

Doch bei einer Aktion wäre ich in meiner aktiven Brustkrebszeit fast zum GIPFELSTÜRMER geworden: bei der Initiative SPIRIT of SOLIDARITY. Ein Event, bei dem 100 betroffene Frauen gemeinsam den 4163-Meter-Gipfel des Breithorns (Zermatt / Schweiz) erklimmen. Weiterlesen

Take or toss

So, wie wahrscheinlich eine Milliarde andere Frauen auf dieser Welt liebe ich „Sex and the city“. Legendär ist die Szene des ersten Kinofilms,  in der Carry zusammen mit ihren Freundinnen eine „Ausmist-Party“ ihres begehbaren Kleiderschrankes feiert, um mit etwas weniger Gepäck in die neue Wohnung mit Mr. Big zu ziehen. Zugegeben: mein Mr. Big und ich haben schon seit zehn Jahren einen gemeinsamen Haushalt, aber durch unseren Umzug nach Deutschland stehe auch ich bei einer bestimmten Sache vor der Frage: Take or toss? Nämlich bei meiner Perücke aus der Zeit der Chemotherapie…

Bei unserem ersten Versuch, den Keller zu entrümpeln, hielt mein Mann sie mir auf einmal vor die Nase. Ich wusste zwar, dass sie noch irgendwo sein musste, jedoch trafen mich beim Anblick doch recht unerwartet viele Emotionen und Erinnerungen. Ich konnte mich nicht entscheiden, ob ich die Plastiktüte mit den unechten Haaren, der Spezialbürste und dem Shampoo in die Kiste zum Entsorgen oder in den Umzugskarton packen sollte. Auch mein Mann konnte mir die Entscheidung nicht abnehmen und so fing ich an, dieses Thema mit meinem Umfeld zu diskutieren.

Und auch wenn ich heute leider nicht mit Champagner und Partymusik dienen kann, so würde ich mich freuen, wenn der eine oder andere Leser an der Umfrage teilnimmt und mir Inspiration und Gedanken für meine Entscheidung mitteilt.

Ich bin gespannt. Cheers!!!

Kinder-/Krankheit

Alles fiebert, schnupft und hustet dir in der S-Bahn in den Nacken. Sie ist auf dem Höhepunkt: die Grippe- und allgemeine Krankheitszeit. Die Zeit, in der geplante Treffen mit Freunden auf Wochen verschoben werden müssen. Ja, sogar auf Monate, wenn Kinder mit im Spiel sind. Und auch mich hat es dieses Jahr wieder erwischt, auch wenn ich mich im Vergleich zum ersten „Kinderkrippen-Jahr“ in diesem Winter noch erstaunlich gut gehalten hatte. Aber irgendwann kam er, der fiebernde Infekt mit Schnupfen und Husten. Drei Tage bei meinem Sohn, drei Wochen in dreifacher Intensität bei mir.

Als ich nach einigen Tagen „zur Arbeit schleppen“ dann doch bei der Ärztin im Behandlungszimmer sass, bestätigte sich die Diagnose eines akuten bronchialen Infektes gepaart mit einem Anflug des Influenza Virus. Resigniert musste ich mir eingestehen, dass all meine präventiven Massnahmen, wie Ingwertee, viel Gemüse, Saunagänge, Nasenspülungen und Grippeimpfung doch nicht die Krankheit von meinem Körper fernhalten konnten.

„Ach wissen Sie, in der heutigen Zeit wird uns ja stets vermittelt, dass wir nur eine gesunde Lebensweise einhalten und alle Risikofaktoren vermeiden müssen, um allen Krankheiten aus dem Weg zu gehen. Dabei müssen Sie sich immer vor Augen halten, dass allein die Tatsache, dass Sie ein Kind haben, schon allein der grösste Risikofaktor ist“, beschwichtigte mich meine Ärztin. „Von der Krippe bringt es Viren mit nach Hause, die Ihr Körper seit Jahrzehnten nicht mehr gesehen hat. Da hilft kein Hausmittel der Welt etwas.“

Nach einem kurzen Blick in meine Krankenakte fügte sie dann noch hinzu:

„Aber bei ihrer medizinischen Vorgeschichte kann solch eine „Kinderkrankheit“ Sie doch nicht mehr schocken, oder?“ Weiterlesen

Ich schenke euch: ZEIT

Wenn mir eines seit meiner Brustkrebserkrankung klar geworden ist, dann ist es wohl die Kostbarkeit von Zeit. Zeit, die man mit der Familie, Freunden und anderen lieben Menschen verbringen kann; Zeit, die auf einmal unendlich scheint, wenn man früh morgens im Regen auf den Bus wartet, der einen zur Arbeit bringen soll. Zeit, die von Jahr zu Jahr immer schneller zu vergehen scheint; Zeit, die so wertvoll ist, wenn man die Möglichkeit besitzt, sie einfach mal zu verschwenden. Wie relativ werden alle Kostbarkeiten und Besitztümer, wenn man erfahren muss, dass die eigene Zeit auf dieser Erde vielleicht bald dem Ende zugeht.

Umso dankbarer bin euch, meine lieben Leser, wenn ihr zwischen all euren alltäglichen Verpflichtungen auch noch die Zeit findet, bei meinem Blog vorbeizuschauen. Weiterlesen

Die Zeit des Wartens

Irgendwie fällt es mir dieses Mal sehr schwer, die richtigen Worte für den Blogbeitrag zu finden. Seit Monaten warte ich darauf, dass ich euch wieder einmal etwas zum Thema Brustkrebs zu erzählen habe. Vielleicht liegt es daran, dass ich der Krankheit nicht mehr viel Platz in meinem Alltag gelassen habe. Nach meiner letzten Kontrolle und anschliessenden MR-gesteuerten Biopsie war ich auch wirklich bedient. Nachdem sich die „kleine Unsicherheit im Narbengewebe“ als harmlose Fibrose herausgestellt hatte, konnte mich der Krebs auch wirklich mal gerne haben. Die Narben von dieser Prozedur mussten erst einmal verheilen. Physisch und psychisch. Aber bekanntlich ist „nach der Kontrolle“ ja auch „vor der Kontrolle“. Und so stand vor kurzem wieder die MRI Nachkontrolle der vorherigen Biopsie an. Weiterlesen

Und zum Abschied sag ich leise…

Liebe Freundin

Fast auf den Tag genau 30 Jahre ist es nun her, seitdem du dich von dieser Welt verabschiedet hast. Der Tag war genauso sonnig, wie der Heutige. Die Luft war angenehm warm, die Bäume und Sträucher hatten bereits ausgeschlagen. Keine Wolke konnte den azurblauen Himmel trüben. Wie viele andere Tage meiner Kindheit, war es zuerst ein guter Tag für mich. Doch ein Blick über den Gartenzaun sollte auf einmal alles ändern. Es war der Tag, an dem der Krebs dir das Leben nahm und so auch in mein Leben trat. Weiterlesen

Bist du glücklich?

Auch wenn der Krebs und die ständigen Nachkontrollen momentan sehr stark meinen Alltag prägen, so ist es doch mal wieder an der Zeit, über das Glück in meinem Leben nachzudenken. Dieser Gedanke ist mir vor ein paar Abenden auf dem heimischen Sofa gekommen, als ich mit meinem Mann den Film „Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück“ geschaut habe. Die Zeilen, die ein Professor der Glücksforschung an seine Studenten gerichtet hat, haben auch mich zum Nachdenken gebracht:

„Wer von uns, frage ich mich, erinnert sich noch an seine Kindheit, wo man Glück als einen zum Leben gehörenden Zustand empfunden hat. Erinnert sich an die Momente, wo alles reine Freude war. Der Moment, wo einfach alles in unserer Welt – in uns und um uns – nur gut war. Es war einfach alles richtig. Und jetzt haben wir den Salat, wir sind erwachsen und alles ist nur noch falsch.“ Weiterlesen

Alles hat ein Ende, nur der Krebs hat keins

„Vielleicht ist es ab nun deine Aufgabe, dein Leben nicht immer bei jedem kleinstem Verdacht entgleisen zu lassen.“

Diesen scheinbar simplen, aber manchmal schwierig umzusetzenden Ratschlag hatte mir meine Freundin bei unserem letzten Telefonat gegeben. Zuvor hatte ich ihr erzählt, dass ich wieder einmal etwas genauer abklären lassen muss. Dieses Mal in der linken Brust. Ort des Geschehens vergangener Krebsszenarien. 2017 beginnt doch wirklich genauso, wie 2016 aufgehört hat.

„Eine kleine Unsicherheit von 2 mal 5 mm“, hatte meine Ärztin mir per E-Mail geschrieben. „Winzig, aber kontrollbedürftig.“ Anstatt eine normale Mammografie durchzuführen, hatte sie mich vorab in eine MRI gesteuerte Mammografie geschickt, um einmal die Dynamiken in meinem Gewebe anzuschauen. Und da war sie nun – die kleine, grosse Unsicherheit, die der Radiologe in seinem Bericht erwähnt hatte. Weiterlesen

Leben anstatt Überleben…

…das ist mein guter Vorsatz für 2017. Eigentlich halte ich nicht viel von guten Vorsätzen zur Jahreswende, denn ich bin überzeugt davon, dass mir jeder einzelne Tag die Möglichkeit gibt, etwas zu verändern. Aber in diesem Jahr möchte ich die Chance nutzen, nicht nur hinter 2016 sondern auch hinter meine Brustkrebserfahrung einen Haken zu machen und für 2017 einen wichtigen Vorsatz zu fassen.

Zwei Wochen zuvor…

„Wenn ich mir das jetzt so anschaue, dann würde ich mit der Biopsie mal bis nach Weihnachten warten“, hatte meine Ärztin gesagt. Der Fleck auf meinem Dekolleté hatte sich seit Donnerstag so markant verkleinert, dass das Bedrohliche kaum mehr ein Gesicht hatte. Anstatt dessen ein Kontroll-Ultraschall der Brust und der Lymphknoten. Alles in Ordnung! Soweit man das beurteilen kann. Durchatmen. Erleichterung. Zumindest für einen Moment.

„Ganz hundertprozentig können wir uns natürlich nie sicher sein“, schob sie dann noch hinterher. Weiterlesen

Zwischen Hoffen und Bangen

Vor einigen Wochen hatte ich mal überlegt, diesen Blog für eine Zeit ruhen zu lassen. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass sich meine Themen immer weniger um den Krebs drehen. Das Leben und der Alltag hatten mich wieder. Der Krebs war für mich mit meiner 5-Jahres Überlebensrate (fast) Vergangenheit.

Bis letzten Montag. Dem Tag, an dem ich eine neue Hautläsion auf meinem Dekolleté infrage gestellt hatte. Ich hatte sie schon vor einiger Zeit bemerkt – die Pickel auf dieser Hautstelle und hatte mir erst einmal nichts dabei gedacht. Wer hat schon eine reine Haut?! Besonders im Winter?! Doch irgendwie waren mir die roten Pusteln an diesem Montag nicht mehr ganz geheuer und so beschloss ich, meiner Ärztin ein Foto mit der Bitte um eine kurze Einschätzung zu schicken. Vollkommen im Bewusstsein, dass sie es als einfache Hautunreinheit abtuen würde.

Auf ihre Antwort war ich nicht vorbereitet. Seitdem ist das Krebsthema wieder erschreckend real in meinem Alltag. Seitdem verbringe ich die Tage bis zur Gewissheit zwischen Hoffen und Bangen: Weiterlesen

ICH BIN DA UND LEBE

„Glaubst du nicht auch, dass der Brustkrebs bei dir nur ein Ausrutscher gewesen ist?“, hatte mich mein Mann vor einigen Tagen gefragt.

„Keine Ahnung. Ich wünsche es mir“, hatte ich geantwortet.

Wunsch oder Wirklichkeit. Heute ist es egal. Denn ich habe etwas zu feiern. HEUTE. An diesem unerwartet sonnigen 22. Novembertag. ICH BIN DA UND LEBE! Auf den Tag genau 5 Jahre nach meiner Brustkrebs-Diagnose. Five-Years-Progression-Free-Survival wird es im onkologischen Fachjargon genannt. Das ist der Grund, warum ich heute mit meinem Sohn 5 blaue Luftballons aufgeblasen habe. Das ist der Grund, warum ich heute leise mit meinem Mann mit Champagner anstossen werde. ICH BIN DA UND LEBE. Punkt.

Vor einigen Jahren hätte ich damit als vom Brustkrebs geheilt gegolten. Mittlerweile haben die Mediziner diese Prognose bei Brustkrebs auf 10 Jahre krebsfreies Leben erweitert. Egal. ICH BIN DA UND LEBE. Weiterlesen

Kontrolle ist gut, relaxen ist besser

Es ist ja so eine Sache mit der Kontrolle. Ich bin 30 Jahre mit dem Bewusstsein aufgewachsen, dass ich mein Leben unter Kontrolle habe. Haben muss. Mit dem Brustkrebs war dann alles anders und spätestens da wurde mir schonungslos klar: Kontrolle im Leben ist eine Illusion. Eine Zeit lang liess es sich gut damit leben. In der Therapie. Als ich keine weiteren Verpflichtungen hatte, ausser wieder gesund zu werden. Doch irgendwann traf auch mich der Krebs-Bewusstseinsschlag und bald schwebte ich mehr und mehr im luftleeren Raum. Beim Thema Krebs funktioniert das irgendwie nicht mit Kontrollverlust. Die Angst vor einem Rückfall wird dann zu übermächtig. Im Kampf gegen meine eigene Krebsangst brauche ich einfach Kontrollhebel, die ich betätigen kann, um mir selbst das Gefühl zu geben, dass ich etwas tun kann gegen diese bösartigen Zellen in mir.

Also wurde ich aktiv und versuchte alles umzusetzen, was in der allgemeinen Meinung gegen eine Tumorbildung empfohlen wird. Sport für die allgemeine Fitness, Yoga und Meditation für meinen seelischen Ausgleich und gesundes Essen mit vielen Antioxidantien, um den angekratzten Zellen in mir schon gleich den Gar aus zu machen. Es hatte sich gut eingespielt – mein „Kontrollsystem“ gegen die Angst. Bis zu meiner letzten Nachkontrolle bei meinem neuen Onkologen. Weiterlesen